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Fit Monday #3

Montag, 7. April 2014 / 1 Euer BlaBla dazu


Ihr Lieben,

meine letzte Woche sah leider nicht sehr rosig aus, denn ich habe es doch tatsächlich geschafft mir eine Mandelentzündung einzufangen.
Noch am Freitag davor habe ich mit einer Kollegin rumgewitzelt, dass eine Woche Sonderurlaub mal ganz nett wäre und prompt hatte ich den Salat 2 Tage später :(

Da ich Antibiotikum nehmen musste, habe ich das mit dem Sport schweren Herzens sein gelassen. Freitgs dachte ich es wäöre Zeit endlich zu gehen, aber dann wurde mir per Twitter doch davon angeraten, da Antibiotikum doch arg darüber hinweg täuschen kann, wie es einem eigentlich geht.


Aber trotzdem nehme ich das ganze zum Anlass um mich zu motivieren.
Noch vor wenigen Wochen wäre es für mich ein absoluter Hochgenuss gewesen, wenn ich eine Woche nicht zum Sport hätte gehen müssen, jetzt ist es echt schwer, denn man hat das Gefühl ständig hibbelig zu sein, mir fehlt der Ausgleich (vor allem wenn man krank zu Hause sitzt und sich langweilt) und der Spaß, den der Sport mit sich bringt.

Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass es mal so sein würde, dass ich mal wirklich gern zum Sport gehe und es mir dann, wenn es nicht geht, richtig fehlt.
Ich glaube ich bin einfach an einem Punkt angekommen, wo Sport einfach dazu gehört, wo er kein lästiges Anhängsel ist, das halt absolviert werden muss.
Ich kann mittlerweile Kraft daraus ziehen, dass ich es mir selbst bewiesen habe, dass bestimmte Dinge (lacht ruhig, aber 40 Crunches schienen mir immer unmöglich) mit genügend Willensstärke doch gehen. Dass ich Dinge schaffe, die ich selbst nie für möglich gehalten hätte.
Meine Belohnung ist übrigens Muskelkater, denn dann weiß ich, dass ich wirklich alles gegeben habe was ging.


So Mädels, jetzt ab in die Trainingsklamotten, wenn dieser Post online geht sitze ich noch bei der Arbeit, freue mich aber schon auf meine Trainingssession, die ich mti einem kurzen Saunagang beenden werde =)


Nächste Woche gibts dann ein Rezeptpost denke ich, oder wollt ihr lieber erst was über meine Sportschuhe lesen?



Fit Monday #3

Montag, 31. März 2014 / 1 Euer BlaBla dazu


Es wird immer wieder gesagt, dass es ca. 3 Wochen dauert bis man ein regelmäßiges Training und gesundes Essen so in den Alltag integriert hat, dass es keinen Mehraufwand mehr für einen bedeutet, dass es leicht ist diese Zeiten wahrzunehmen.

Ich habe das immer für den blanken Hohn gehalten, jahrelang habe ich mich im Fitnesstudio abgemüht ohne konkrete Ergebnisse ausmachen zu können.

Deswegen hier:

OHNE DIE RICHTIGE EINSTELLUNG ZU DER SACHE KÖNNT IHR ES VERGESSEN!!!

Ich bin Zahntechnikerin, trotz guter Stühle habe ich den Großteil des Tages eine eher schlechte Arbeitshaltung (ich schätze ich brauche auch bald eine Brille, das schlecht gucken können machts nur schlimmer). Ein Arbeitsplatz sieht so aus, dass ihr vor euch eine Art Satubsauger habt und eine Scheibe zum Schutz vor herumfliegendem Schmutz. Heißt aber auch, dass ich die Arme immer nach vorn beugen muss, dadurch entsteht auch eine eher schlechte Haltung für den Rücken.
Nun werde auch ich nicht jünger und habe in der letzten Zeit oftmals heftige Rückenprobleme - aber nichts auf der Welt ist so viel Wert wie ihr und eure Gesundheit.

Ich habe mich Also entschieden jetzt aktiv etwas gegen die aufkommenden Probleme zu tun.
Ich gehe mittlerweile regelmäßig zum Sport und es geht mir wirklich gut damit.

Klar, die Sache in den Alltag zu integrieren ist oft nicht leicht. Vollzeitjob, eine Wohnung die gepflegt werden muss, vielleicht Tiere die Gassi geführt werden wollen oder ein kleiner Sonnenschein der mit Mami spielen will. Es gibt viele Dinge, die es nicht einfach machen Sport in den Alltag zu integrieren und immer die richtige Zeit dafür zu finden.


Meine kleinen Tips, wie es besser klappt sich die Freiräume für Sport zu schaffen bzw. das Programm besser in den Alltag zu intergrieren und die Motivation zu behalten.

Ich besuche mein Fitnessstudio Montag, Mittwoch und oftmals auch Freitag. Ich nehme meine Sportklamotten direkt mit zur Arbeit, denn es wäre für mich ein Umweg erst nach Hause fahren zu müssen um die Sportklamotten zu holen.
Das ist für mich persönlich unheimlich wichtig, denn dann gibts keine Ausreden à la "Ooooch, Wetter doof und dann nochmal rausgehen?!".

Neben meinem Fitnesstudio ist ein Einkaufszentrum, da ich mich bemühe oft frisch zu kochen ist das natürlich gut, denn so kann ich direkt nach dem Sport noch schnell frische Zutaten besorgen (ich gehe am liebsten bei Kaisers einkaufen, denn da ist Obst und Gemüse besonders schön - sehr praktisch als, dass es da eine große Filiale gibt) ohne noch einen extra Umweg in Kauf nehmen zu müssen.

Ihr solltet also, falls ihr euch ein Studio sucht, darauf achten, dass es für euch wirklich günstig gelegen ist (die Qualität und die Ansprüche, die ihr an ein Studio habt, müssen natürlich auch stimmen, das ist aber ganz klar) und ihr keine großen Umwege machen müsst, die euch etxra Zeit kosten, die vielleicht eh schon nicht wirklich vorhanden ist.

Mein Fitnesstudio hat eine Dampfsauna und eine 90°C Trockensauna, was glaubt ihr wer sich nach jedem Training nochmal schön in die Hitze brutzelt? Für mich ist es einfach absolute Entspannung, wenn ich weiß, dass ich nach jedem Training nochmal schnell für 10 Minuten in die Wärme der Sauna hüpfen kann. Das Motiviert mich ungemein, zumal das ganze ja auch gut für den Kreislauf ist (immer schön unters kalte Wasser danach :D). Durch dieses kleine Entspannungsprogramm nach dem Training, was mich wirklich auch nur noch 10 Minuten mehr kostet, ist meine Bereitschaft zum Sport zu gehen viel höher.

Versucht Dinge, die nicht wirklich wichtig sind zeitlich zu reduzieren. Seit ich zum Sport gehe sitze ich beispielsweise viel weniger vor dem Laptop und surfe Ewigkeiten im Netz herum, auch gebe ich mir große Mühe meine Aufstehzeit zu verkürzen. Ich brauche am Morgen immer wirklich lange um wach zu werden, früher waren es mit Ausstehen, Duschen, Schminken, Essen gut 1,5 Stunden. Durch mein Sportprogramm schlafe ich besser und es fällt mir früh leichter in die Gänge zu kommen - mittlerweile schaffe ich mein Morgenprogramm in 45 Minuten und dann kanns los zur Arbeit gehen.
Priöritäten setzen ist oft nicht einfach, aber es klappt, wenn man wirklich WILL.

Wenn Alles nichts hilft und man den Weg bis zum Fitnessstudio nicht meistern konnte aus diversen Gründen, dann sucht euch Übunge, die ihr ohne viel Equipment zu Hause machen könnt. Es gibt ganz viele tolle Übungen, die man machen kann. In Zeiten von Youtube, Instagram und Fitness-DVDs gibt es quasi keine wirkliche Ausrede mehr im Sinne von "Aber ich weißt doch gar nicht, was ich machen könnte!".

Wollt ihr meine Übungen für zu Hause sehen? Die, die ich mache, falls ichs wirklich nicht ins Fitnessstudio schaffe, aber dennoch wenigstens eine kleine 20-minütige Trainingseinheit machen möchte?

Früher war ich wirklich nie verlegen um eine Ausrede, mittlerweile bekomme ich dezente Panik, wenn ich nicht zum Sport kann (diese Woche, weil Mandelentzündung) und um Ostern herum weil die Mutter schon am Mittwoch anrückt und bis Sonntag bleibt (das heißt 2 Sporttermine fallen wohl aus). Ich hätte das nie für möglich gehalten, aber es ist wirklich wahr - Sport und ich, das gehört jetzt einfach zusammen...



Fit Monday #2

Montag, 24. März 2014 / 3 Kommentare


Ich möchte euch heute wieder ein Bisschen was über den Verlauf meines Trainings erzählen.
Letzte Woche war ich zum Gesundheitscheck, ich möchte euch mal einige da erhobene Eckdaten zeigen:

Gewicht: 60,7 kg
Größe: 1,71m

Grundumsatz: 1434 kcal 

Grundumsatz ist das, was ich an einem Tag verbrauche, ohne, dass ich mich besonders anstrenge. Das Rennen zur Bahn, die körperliche Arbeit im Job und Sport sind da also noch gar nicht verwertet. Der Grundumsatz ist quasi das, was ich pro Tag verbrauche, auch wenn ich mich nur minimal bewege.

Knochenmasse: 2,4 kg
Muskelmasse: 44,9 kg
Fettmasse: 22,2% (sprich es wären 13,5  kg)
Wassergehalt: 57,8%

Meine Fettmasse erscheint ganz annehmbar denke ich, leider konzentriert sich das Fett an sehr unschönen Stellen. Der Bauch ist meine absolute Problemzone und da möchte ich ran. Dass es keine punktuelle Fettreduktion gibt, dürfte mittlerweile allen bekannt sein, also muss ich ans Gesamtkörperfett heran.

Hier seht ihr einmal Bilder, die einen Eindruck davon geben sollen, welche Statur man bei welchem fettwert ungefähr zu erwarten hat.
 
Quelle: NerdFitness
Ich möchte kein Gewicht verlieren, denn ich finde knapp 61kg bei meiner Größe völlig in Ordnung, ich möchte Fett verlieren.

Ich denke eine gesunde Mischung aus Sport (Kraftsport, mehr Muskelmasse =  mehr Fettverbrennung, und Ausdauersport (ich möchte eine bessere Kondition erlangen) und Ernährung sind das Geheimrezept dafür.

Letzten Montag trainierte ich meinen normalen Trainingsplan, am Mittwoch nahm ich an einem Bodyshapekurs teil (Leute, diese schnellen Choreos die da zur Erwärmung gemacht werden, absolut nichts für mich, meinen Körper in dem Tempo koordiniert zu bekommen - einfach unmöglich) und am Freitag war wieder mein regulärer Trainingsplan an der Reihe.

An meiner Ernährung muss ich noch arbeiten, ich liebe Essen und grade zur Osterzeit wo die Milkalöffeleier wieder überall parat stehen, fällt es mir besonders schwer nein zu sagen und auch mal auf Süßigkeiten zu verzichten.

Demnächst möchte ich euch noch meine Sportklamotten inkl. meiner Schuhe (nein keine Nikes) genauer zeigen, vielleicht auch mal das ein oder andere Rezept (dabei geht es nicht primär um Low-Carb, Fettfrei oder was auch immer, sondern darum, dass es möglichst frisch und selbstgekocht ist).

Wie siehts bei euch aus, seid ihr dabei fit zu werden oder habt ihr den Plan schon wieder an den Nagel gehängt?
Gibt es Dinge, die euch besonders interessieren, über die ihr gern mehr wüsstet?



Fitness #1

Montag, 17. März 2014 / 1 Euer BlaBla dazu


Nicht die auch noch werden viele von euch denken, aber wisst ihr was? DOCH, auch ich.
Instagram, Twitter und Blogs, alle Medienkanäle schäumen über vor einfrigen und hochmotiviert herumsportelnden Menschen.

Warum ich nun auch dazu gehöre? Ganz einfach, ich habe einen für die Körperhaltung echt extrem schlechten Beruf und seit geraumer Zeit nerven mich Rückenprobleme, Haltungsschäden und eine generell sehr schlechte, konditionelle Verfassung.

Auch ging es bei mir nicht, wie bei so vielen Damen, am 01.01.2014 los, ich habe einige Zeit länger begraucht um mich mit dem Gedanken, dass ich jetzt wirklich anfangen muss etwas zu tun, anzufreunden.

 

Schon mehrfach wurdeich von Damen die Flyer für Fitnesstudios in meinem näheren Umfeld verteilten angesprochen, jedesmal lehnte ich dankend ab. Dann kam der Tag der absoluten Rückenschmerzen und ich wusste, das ist der Punkt, an dem ich anfangen muss mir eine Strategie dagegen zu überlegen.

Ich habe also die Internetpräsenzen der umliegenden Fitnesstudios ausgecheckt, mich bei zweien zum Probetraining angemeldet, keines dieser Trainings nahm ich wahr, denn dann ging es ja auch meinem Rücken wieder besser.

Am 14.02.2014 erhielt ich dann eine SMS mit einem ganz netten Angebot eines Studios und bin dann auch schnurstracks dahin getigert, habe einen Vertrag unterschrieben und gehe seit dem vorerst 2mal in der Woche trainieren.

 

Warum ich euch das alles erzähle? 
Ich werde NIE im Leben, da könnte ich euch auf Instagram noch so oft meine Obstschüssel präsentieren (die ich in der Tat auch wirklich gern esse), wirklich gesund essen. Knack&Back Sonntagsbrötchen mit Nutella sind viel zu verführerisch, als dass ich mich auf eine strikte Diät setzen würde und dadurch schlechte Laune bekäme.
Dennoch möchte ich in Zukunft besser essen und mehr Bewegung und Sport in meinen Alltag bringen.


Und weil ich einen mega großen inneren Schweinehund habe - stellt euch das so vor:

Abend vorher: Sporttasche packen ja oder nein?
Früh: Sportttasche mit zur Arbeit nehmen ja oder nein?
Rückweg von der Arbeit: Nochmal in die U-Bahn umsteigen ja oder nein?
Weg zum Studio: Durchs Einkaufszentrum ja oder nein?
Im Edeka gestrandet: Nur schnell Einkaufen oder noch ins Studio?
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muss ich mich selbst kontrollieren.
An wirklich jeder Ecke, an der ich normal kehrt machen könnte auf dem Weg zum Sport, stelle ich mir die Frage, ob ich wirklich gehen soll.
Nach jeden stressigem Arbeitstag stelle ich mir die Frage "Frisch kochen oder Sushilieferant?"

Ich möchte auf meinem Blog einfach für mich festhalten, ob ich durchhalte, was ich schaffe, wo ich mich verbessern möchte und so weiter. 
Da ich selbst unglaublich viel Motivation aus Berichten anderer Bloggerinnen (z.B. Mirela von Coral&Mauve) ziehe, dachte ich es käme mir zu Gute (vielleicht auch euch), meinen Weg ebenfalls online zu teilen.

Denn Schönheit kommt nunmal nicht nur von Schminke, sondern auch durch Gesundheit.

Tut ihr aktuell etwas für eure Fitness? Esst ihr gesund oder seid ihr vielleicht grade am Lernen, wie es besser geht?
Oder geht euch der ganze Eat Clean, Train Dirty Fitnesswahn auf die Nerven?